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Bremsen & Räder > Bremspumpen & Kupplung



Die Mehrzahl der heute gefertigten Sportmotorräder wird mittlerweile mit Radial-Bremspumpen ausgeliefert.
Etwa 15 Jahre nachdem diese bereits im Profi-Rennsport Ihren Einzug hatten. Was solls, zwar spät, aber immerhin besser als nie.
Gründe dafür, sich eine Zubehör-Radialbremspumpe zuzulegen (außer, man hat noch keine) sind schwer aufzufinden.
Meine persönliche Sicht dazu:
Mir gefallen einfach keine Dinge, welche aus gegossenem Material sind. Noch sogut die gegossenen Bremspumpen funktionieren mögen, und ebenbürtig leicht den gefrästen Ausführungen sind, so hinterlassen sie bei mir immer irgendwie einen schalen, billigen Beigeschmack.
Man darf diese Aussage nur als einen Tick meinerseits betrachten. Denn ich mag es eben, wenn sie Frässpuren in einem Material abzeichnen, teilweise eben auch die Spiegelungen und das Facettenartige der Fräsbilder das Auge anregen.

Doch 2 wohl objektive Argumente hier noch zu geben sind, nämlich:
- Verstellbarkeit, welche einen enormen Vorteil bietet, so etwa genau und individuell auszumitteln, welche Handkraft im Verhältnis zur Bremsleistung eingesetzt werden soll. Eine 3-fache Verstellbarkeit bietet die PVM Bremspumpe, welches auch schon auslangt, den meisten individuellen Bedürfnissen zu entsprechen.
-Preis und Farbe (subjektiv):
Wohl die günstigsten auf dem Markt befindlichen Radialbremspumpen sind die von PT. Früher noch mit reichlich Problemren behaftet, was Dichtigkeit und Funktion angeht, so hat PT diese Anfangsschwierigkeiten mittlerweile überwunden.
Für mich sind diese Pumoen erste Wahl, nicht wegen des Preises, sondern ganz einfach wegen der Farbe und Design.
Sie sehen ganz einfach irgendwie militärisch stumpf, nüchtern und funktionell aus.
Als ich meine Ducati 999V2 hier mit einer Bremspumpe ausrüsten musste (ich hatte alle möglichen Bremspumpen hier auf Lager) habe ich mich für die PT-Pumpe entschieden, denn sie passte ganz einfach am allerbesten von allen in das Gesamtbild meines Motorrades.